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Neuigkeiten der Stipendiatengruppe Stuttgart
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| Seminar "Das Mann - Das Frau - Vom kleinen Unterschied zur großen Debatte" |
Vom 25.-27. November fand ein Projektwettbewerbsseminar in Stuttgart zum Thema "Das Mann - Das Frau - Vom kleinen Unterschied zur großen Debatte"
statt. Das Seminar wurde überregional von Stipendiatinnen und Stipendiaten organisiert, aber es waren mit Silke und Nicole auch zwei Stuttgarterinnen
an der Orga beteiligt und fischerAppelt hat uns mit Räumen tatkräftig unterstützt, deswegen fand das Seminar in Stuttgart statt.
Begonnen haben wir das Seminar mit einem Besuch der Ausstellung "Sex" im Naturkundemuseum Schloss Rosenstein, wo es um Unterschiede der Geschlechter im Tierreich ging.
Weiter ging es mit einem Vortrag und lebhafter Diskussion mit der Soziologin Katja Hericks, die uns zur sozialen Konstruktion von Geschlecht viel Stoff zum nachdenken
gab.

Danach haben wir den Abend auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt ausklingen lassen.
Am nächsten Tag ging es mit einem Workshop zum Thema Stereotype weiter und in der zweiten Hälfte des Tages haben wir uns in Workshopgruppen aufgeteilt, die die Themen
Kommunikation zwischen den Geschlechtern, Vereinbarkeit von Job und Familie und das Frauenbild in den Medien abgedeckt haben. Lebhafte Diskussionen aus dem
anschließenden World Café wurden beim Abendessen fortgeführt.
Am dritten und letzten Tag ging es in der Musikhochschule mit einem Workshop zu Geschlechterthemen an Hochschulen weiter, wo uns auch interessante (und erschreckende)
Statistiken präsentiert wurden, die zeigten wie krass die Karriere-Schere sich nach dem Hochschulabschluss öffnet und wie wenig Frauen letztendlich Professorin werden.

Abgeschlossen wurde das Seminar mit einer öffentliche Podiumsdiskussion im Kammermusiksaal der Musikhochschule. Vier Vertreter und Vertreterinnen aus Politik und
Wirtschaft haben mit unserer Moderatorin Laura und unter reger Beteiligung des Publikums über den Nutzen einer Frauenquote diskuiert.

Hier könnt ihr ein paar Impressionen vom Seminar sehen, weitere Infos zu Referentinnen und Referenten, zum genauen Programm usw. findet ihr unter
www.dasmanndasfrau-sdw.de!
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| SDWandern |
Hoch hinaus ging's für die Stuttgarter Regionalgruppe am letzten Oktoberwochenende.
Nachdem der erste Schnee eine Woche zuvor bereits gefallen war, Sorgen über einen Wintereinbruch aber verdrängt worden waren, brachen wir am Samstag Morgen in Richtung
Allgäuer Alpen auf. Noch am Vormittag stieg die Gruppe zum Prinz-Luitpold-Haus auf, das trotz bestem Wetter schon geschlossen war - unser Glück, denn so waren wir weit
und breit die einzigen Wanderer auf den Hängen und hatten den gemütlichen, kleinen Winterraum fast für uns allein. Nach einer stärkenden Mittagsmahlzeit stiegen wir
ohne Gepäck weiter zum Wiedemer Kopf auf. Wer noch keine Erfahrungen mit Klettersteigen hatten, konnte sie hier unter kompetenter Betreuung der beiden Organisatoren
machen. Der Aufstieg sollte eine gute Übung für den kommenden Tag sein.

Nach dem obligatorischen Eintrag ins Gipfelbuch - die sdw ist hier nun auch verewigt ;) - und
den letzten Sonnenstrahlen auf über 2000m stiegen wir wieder zur Hütte ab, wo wir - ganz der Schwabe - Maultaschen kochten und die verbrannten Kalorien wieder reinholten.
Der bollernde Holzofen sorgte für uriges Berghüttenfeeling und warmen Tee, der zusammen mit der ein oder anderen Magnesiumtablette für eine schnelle Regeneration für
den nächsten Tag zuständig war.
Am Sonntag stiegen wir dann zum Gipfel des Hochvogels auf. Einige Schneefelder sorgten für die nötigen Herausforderungen, aber das Panorama, das sich oben bieten
sollte, entschuldigte alle Risiken (deren eingeschätzter Grad mit steigender Erfahrung des Wanderers abzunehmen schien...)

Zügig stiegen wir nach einem weiteren Gipfelbucheintrag und einem Vesper in luftiger Höhe wieder zur Hütte und weiter in Richtung zivilisierter Infrastruktur
(Busstrecken) ab, um uns dann auf den Heimweg nach Stuttgart zu machen.
Es waren zwei tolle, sportliche Tage mit ausgezeichnetem Wetter und sdwunderbarer Stimmung! Stimmen wurden laut, solch ein Event im nächsten Jahr zum MotiWo
(Motivationswochenende, Danke Karlsruhe) auszubauen.
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| Seminar bei Bosch |
Die Stipendiatengruppe Stuttgart beim Bosch Bewerbertraining
Anfang November kamen wir in den Genuss ein eintätiges Bewerbertraining bei der Firma Bosch in Schwieberdingen wahrnehmen zu können. Neben einem theoretischen Teil rund um die Rahmenbedingungen einer guten Bewerbungen, einer Besichtigung des Standort Schwieberdingens sowie einer Einladung in die Kantine, nahmen sich die Referentinnen auch individuell für jeden einzelnen Stipendiaten Zeit. So hatte jeder Stipendiat die Möglichkeit, seine Bewerbungsunterlagen sichten zu lassen und ggf. nützliche Tipps zu erhalten. Abgeschlossen wurde der Tag mit einem "simulierten" Bewerbungsgespräch.
An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Bosch Schwieberdingen!

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| Seminar Heilig's Blechle |
Der Einstieg in die Semesterferien begann für die Regionalgruppe Stuttgart diesen Sommer mit einem Seminar in eigenem Hause. Vom 10. - 12. August fand in und um Stuttgart die, von einem achtköpfigen Stipendiaten-Team organisierte, Veranstaltung "Heilig's Blechle - Das Automobil im Wandel mit Gesellschaft und Technik" statt. Sie bot den Teilnehmern die einmalige Möglichkeit, sich auf vielfältige Art und Weise mit den verschiedenen Facetten der Automobilthematik und ihrer technisch-gesellschaftlichen Zusammenhänge auseinanderzusetzen. Ein breites Spektrum an Vorträgen und Workshops, sowie Einblicke in Produktions- und Entwicklungsunternehmen förderte die kritische Betrachtung dieses hochaktuellen Themas.
Unser Vertrauensmanager Matthias Wesselmann, von der "fischerAppelt GmbH", führte die Teilnehmer, mit einer Zeitreise durch die Automobilwerbung in die Thematik ein. Während er aufzeigte, wie Mobilitätsbedürfnisse durch Automobilhersteller befriedigt und weiter geweckt werden sollen, wies Herr Dörner, vom Institut für Flugzeugbau der Uni Stuttgart, drastisch und polarisierend darauf hin, dass der heutige Mobilitätsanspruch zum Scheitern verurteilt und ein Umdenken erforderlich ist. Direkte politische Zwänge, rein regenerative Energiegewinnung und die Frage, ob unsere Mobilitätsbedürfnisse hinter einem gewissen Idealismus und ressourcenschonender Zukunftsorientierung zurückgesteckt werden müssten, boten reichlich Stoff für Diskussionen.

Im darauffolgenden Workshop wurden aus verschiedenen politischen Standpunkten heraus Zukunftskonzepte für die Weiterentwicklung von Mobilität und Infrastruktur erstellt.
Der erste Tag klang mit einer Führung über Stuttgarts zahlreiche Treppen und einem Abendessen im urschwäbischen "Stäffele" gelungen aus.

Früh morgens startete die Gruppe am nächsten Tag zur "Robert Bosch GmbH" nach Schwieberdingen. Während des Vortrages zu Assistenzsystemen schien sich auch hier abzuzeichnen, dass sich ein Wandel weg vom vollständig unabhängigen, individuellen Verkehrsverhalten hin zu gekoppelten Fahrzeugzügen und vernetzten Fahrzeugen vollziehen wird.
Frau Mandir vom Institut für Verkehrswesen stellte uns anschließend das Projekt wiki - Wirkung individueller und kollektiver ontrip-Verkehrbeeinflussungsmöglichkeiten - vor. Mit großem Aufwand wird daran geforscht, Verkehrsaufkommen besser zu organisieren. Das Optimierungspotenzial bewegt sich allerdings im niedrigen einstelligen Bereich.
Nach einer kurzen Kaffeepause übernahm der verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg Herr Wolfgang Raufelder. Seiner Meinung nach ist das aktuelle Mobilitätsniveau langfristig haltbar, allerdings müssen "grüne" Verkehrsmittel stark ausgebaut werden. Wir schlossen die kurzweilige Diskussion nach rund zwei Stunden damit, dass statt der großen Revolution eher eine Optimierung mit kleinem Umbruch anzustreben sein.
An diesem Abend wurde gemeinsam im Ökomenischen Zentrum ein Drei-Gänge-Menü gekocht. Bis zur letzten S-Bahn hockten wir in gewohnt heiterer sdw-Eventstimmung zusammen.
Zuletzt besuchten wir am Freitag das Daimlerwerk und das Mercedes-Benz-Museum in Untertürkheim. Es wurden aktuelle Fertigungskonzepte diskutiert, aber auch strategische Unternehmensausrichtungen und politische Kooperationsmöglichkeiten bezüglich des sich verändernden Mobiltätsdenkens.

Beim wirtschaftlichen Aushängeschild Stuttgarts endete also dieses Seminar. Es waren der Austausch, der vielfältige Input und nicht zuletzt der Spaß, die diese drei Tage rundum gelungen machten.
Ein großer Dank gilt natürlich unseren Sponsoren, fischerAppelt und P3-Systems, und allen weiteren Unterstützern, die diese Veranstaltung erst ermöglicht haben.
Auf viele weitere Seminare, die kommen mögen!
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| Segeln |
Am Montag den 25.Juli 2011 brachen wir morgens um 7.30 Uhr von Stuttgart in Richtung Bodensee auf. Wir fuhren zu viert (Thomas, Julian, Sebastian, Simone) mit dem Auto nach Sipplingen, wo wir uns mit Nina und Steffen trafen. Die beiden waren unsere Skipper. Zwar war der Himmel noch mit einigen Wolken verhangen, aber hier und da ließ sich die Sonne schon blicken und es wehte bester Segelwetter-Wind. Da wir zwei Segelboote hatten, und somit immer zu dritt auf einem Boot waren, konnten wir die Zeit für ausgiebigen "Segelunterricht" nutzen, sodass wir am Ende des Tages, alle das Boot selbst steuern konnten. Auf ging es in flotter Zickzack-Fahrt von Sipplingen in Richtung Überlingen. Dann fuhren wir mit "Rückenwind" wieder zurück und übergaben die Boote, mit leichter Verspätung, dem wartenden Verleiher. Thommy und Sebastian schwammen noch ein paar Züge im 18 °C kalten See und stießen dann zum gemeinsamen Pizzaessen, direkt auf einer Terrasse über dem See, bei einem herrlichen Sonnenuntergang. Übernachtet wurde im "Landgasthof Sternen", der einen herrlichen Blick auf den Bodensee ermöglichte. So erkannten wir am Dienstagmorgen bereits, dass an diesem Tag Flaute herrschen würde. Die Boote waren jedoch schon gebucht und mit Neuankömmling Michael, der an diesem Tag Nina ersetzte, begannen wir unsere Tour in die Marienschlucht. Diese erwies sich, aufgrund der herrschenden Flaute, als ziemlich schwierig. So musste auch das ein oder andere Mal mit dem Paddel oder dem Motor nachgeholfen werden. Die Marienschlucht erkundeten wir, auf schön sandigem Untergrund, barfuß. Nach einer Getränkepause und ausgiebiger Besichtigung ging es wieder zurück nach Sipplingen. Der Wind hatte zum Glück etwas aufgefrischt und wir kamen ein wenig schneller voran. Die Boote wurden abgegeben und wir verabschiedeten uns, müde aber glücklich, wieder in Richtung Stuttgart.
Zusammenfassend kann man nur sagen, dass es ein überragender Ausflug war. Herzlichen Dank für die Organisation und ganz besonders an unsere Alumna Nina und Thommys Bruder Steffen, die sich bereit erklärt haben mit uns Segeln zu gehen. Im nächsten Jahr gehen wir wieder!
Und an alle Daheimgebliebenen: es lohnt sich wirklich einmal zwei Tage eine Auszeit zu nehmen!
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| Gruppentreffen in Ulm |

Am 4. Juli 2011 fand unser Regionalgruppentreffen in Ulm statt. Die monatlichen Treffen sind Teil unseres Gruppenlebens und finden normalerweise in Stuttgart statt. Doch dieses Mal hatten unsere Gruppenmitglieder aus Ulm uns eingeladen ihre Stadt etwas näher kennenzulernen. So reiste die ganze Truppe mit dem Baden-Württemberg Ticket nach Ulm.
Am Ulmer Bahnhof wartete schon die historische Straßenbahn auf uns, mit welcher wir auf einer Rundfahrt durch die Stadt tuckerten. Ergänzt wurde die Tour durch viele interessante Hintergrundinformationen der Ulmer. Zu Fuß ging es anschließend weiter durch die Innenstadt, wobei wir im Vorbeigehen auch das Ulmer Münster bewundern konnten. Im Außenbereich des Restaurants "Drei Kannen" ließen wir den Tag bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen. Dort hielten wir auch den offiziellen Teil unseres Treffens ab, welcher aus dem Tagesgeschäft, aktuellen Themen wie z.B. geplanten Seminaren oder Veranstaltungen sowie dem Veranstaltungsrückblick und sonstigen TOP's besteht.
Leider mussten wir aufgrund der Zugverbindung schon viel zu früh unsere Heimreise antreten, weshalb der Weg zum Bahnhof mit einem kurzen Zwischensprint aufgepeppt wurde, um den letzten Zug noch zu erreichen.
Vielen Dank an unsere Gruppenmitglieder aus Ulm die uns einen unvergesslichen Tag organisierten.
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| Gruppenbild |

Die SDW Regionalgruppe Stuttgart 2011!!
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| Weihnachtsfeier |
Man muss die Feste feiern wie sie fallen, dementsprechend gab es am 11. Dezember 2010 eine große Weihnachtsfeier inklusive Drei-Gänge Menü und Feuerzangenbowle. Gekocht wurden die Gänge jeweils in 3 Teams - Salat, Chili con Carne und gefüllte Bratäpfel haben die Kalorienbilanz für die Weihnachtszeit gleich nochmal etwas verbessert, aber es hat sich definitv gelohnt. Parallel zu den Kochteams hat ein weiteres Team alles weihnachtlich dekoriert und in liebvoller Kleinstarbeit Weihnachtskarten für unsere Vertrauenspersonen gebastelt als kleines Dankeschön für ihren Einsatz das ganze Jahr über! Ein weiteres Highlight des Abends war das Schrottwichteln, welches zu einer heißumkämpften Schlacht um einige wenige (doch nicht so schrottige) Geschenke wurde. Insgesamt war es ein sehr schöner Abend, der allen viel Spaß gemacht hat. Da das ökomenische Zentrum (ÖZ), in dem wir gefeiert haben, netterweise keine Miete von uns verlangt hat, konnten wir die gesparte Miete stattdessen an ein Projekt spenden, dass der betreuende Pfarrer des ÖZ vorgeschlagen hat.
Ein schöner Start in die Weihnachtszeit!
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| Frühlingsgrillen 2010 |

In das Jahr 2010 starteten wir mit einem Frühlingsgrillen begleitet von typischem Aprilwetter. Doch leckere Würstchen, saftiges Fleisch und köstliche Salate lassen sich bei jedem Wetter genießen.
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| Werksbesichtigung der Porsche AG |
Am 06. Mai besuchte ein bunt gemischter Kreis von sdw-Stipendiaten und Alumni die Firma Porsche in Zuffenhausen. Neben der Stuttgarter Regionalgruppe waren auch Stipendiaten aus den Regionalgruppen Karlsruhe und Reutlingen/Tübingen dabei.
Herzlich begrüßt wurden wir am Vormittag von Dr. Nils Pleier einem sdw-Alumnus, der mittlerweile für das Unternehmen Porsche tätig ist. Herr Pleier stellte das Unternehmen inklusive der Produktpalette vor und ging am Ende noch auf die Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten bei Porsche ein. Nach einigen Fragen an Herrn Pleier startete dann Herr Heismann, Leiter des Innovationsmanagements, mit seinem Vortrag. Herr Heismann referierte über das Thema „Innovationsmanagement“ und führte uns zunächst anhand von Beispielen in das Thema ein. Herr Heismann erläuterte, wie ein Innovationsprozess abläuft und was die Einflussfaktoren hierauf sind und ging im Anschluss an seinen Vortrag noch auf konkrete Fragen zur Präsentation ein.

Danach machten wir uns auf den Weg ins Porsche „Casino“, der Kantine, um uns dort für die noch folgende Werksführung zu stärken. Das reichhaltige Angebot an verschiedenen Speisen ließ sicher keinen von uns mit hungrigem Magen zur Führung starten und bot die Möglichkeit uns mit Herrn Pleier im kleinen Kreis zu unterhalten. Zum Mittagessen kam auch noch Christina Storz hinzu, die auch für die Porsche AG tätig ist, und ebenfalls frühere sdw-Stipendiatin.
Die Werksführung begann dann direkt im Anschluss im strömenden Regen am Museum und führte uns zunächst zur Montage. Hier konnten wir die Fertigstellung der Fahrzeuge Boxster, Cayman und Carrera verfolgen. Das Besondere an der Produktion in Zuffenhausen ist, dass alle drei Modelle auf einem Band just-in-time gefertigt werden. Die Produktionsstrategie just-in-time ermöglicht schlanke Strukturen ohne Lagerung der Teile. Diese kommen mehrmals täglich von den Zulieferern, die deshalb (fast) alle aus der Region Stuttgart kommen. Nach der Montage besichtigten wir die Sattlerei, die bis auf die Sitze alle gewünschten Teile des Porsche Fahrzeugs mit Leder überzieht. Dazu gehören das Armaturenbrett und verschiedene Verzierungselemente. Abschließend führte unser Rundgang durch die Motorenmontage, in der alle Motoren der Porsche AG montiert werden.
Auch für diejenigen unter uns, die die Firma Porsche bereits kannten, hat der Tag sicher viele neue Einblicke liefern können. Alle anderen haben eine Menge über den Mythos Porsche erfahren und in dem ein oder anderen ist vielleicht das Porsche-Feuer geweckt worden.
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